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Liebe Besucher:innen von kirchenentwicklung.de,

wir als Gründungs- und Autorenteam dieses Blogs möchten transparent machen, dass wir auf dieser Seite keine weiteren Texte veröffentlichen werden.

Seit Anfang 2016 bis heute (Februar 2022) haben wir 50 Beiträge veröffentlicht, in der wir als systemische Organisationsberater über unsere Kirche reflektieren. Über 62.000 Seitenaufrufe drücken ein Interesse - und wir wissen: auch eine Verbundenheit - an unseren Beiträgen aus. Hierüber freuen wir uns sehr und wir bedanken uns recht herzlich bei Ihnen und Euch, unseren Leser:innen.

Jeder von uns vieren hat diesen Blog als Entwicklungs- und Positionierungsraum erfahren. Die positive Folge dessen ist: Wir haben uns weiterentwickelt. Dankbar um das, was wir mit und durch diesen Blog tun konnten, stellen wir fest, dass unsere Aufmerksamkeit sich heute anderen Dingen bzw. den Dingen anders zuwendet. Für uns ist deswegen die Zeit gekommen, den Blog zu würdigen, aber nicht mehr aktiv zu bespielen.

Uns vier gibt es weiterhin, wir sind aktiv, denken, reflektieren, beraten, publizieren. Und wir sind ansprechbar:

Michael Bonert:  michael-bonert.de
Steffen Debus: steffendebus.de
Jan-Christoph Horn: www.jc-horn.de
Sebastian Reimann: www.sebastianreimann.de

Über diesen Blog

Den Wandel in Kirche beobachten und kommentieren

Dieser Blog möchte den laufenden Wandel in Kirche beobachten, dokumentieren und auch kommentieren. Er soll zeigen, dass sich Kirche ändert, aber auch was sich ändert und wie es sich ändert.

Die Organisationsentwicklung ist „unsere Brille“ mit der wir in Kirche auf den Wandel schauen. Wir schauen auf Kirchenentwicklung, Zukunftsbilder, Strategieprozesse, etc. Unsere Perspektive ist die der Entwicklung einer realistischen sowie strategischen Zukunftsorientierung und nicht die des Rückbaus und des Niedergangs.

Wohlwollend, aber nicht unkritisch

In diesem Blog berichten wir über unsere Wahrnehmungen und Gedanken zur Entwicklung der katholischen Kirche in Deutschland; wohlwollend, aber nicht unkritisch.

Wohlwollend, weil wir wissen, dass aller Wandel einer Organisation schwer ist und weil wir wertschätzen wollen, dass hier viele Menschen in den Bistümern gute Arbeit leisten. Nicht unkritisch, weil Kirche bisweilen dazu neigt, doch etwas viel dem Heiligen Geist zu überlassen. Der Geist Gottes ist jedoch „nur“ der Kraftgeber und Inspirator und nicht der Macher in Kirche.

Aus unterschiedlichen Perspektiven

Den Wandel der Kirche wollen wir dabei aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Denn ähnlich wie bei einer Skulptur, die man von verschiedenen Seiten betrachten muss, um sie ganz zu erfassen, glauben wir, dass erst unterschiedliche Blickwinkel den Wandel in Kirche sinnvoll erfassbar und somit verstehbar werden lassen. Wir wollen Entwicklungen, die wir in der Praxis wahrnehmen, mit Blick auf die Theorie hinterfragen und so auch deuten. Ebenso wollen wir auch umgekehrt Theoriewissen für die Anwendung in der Praxis anbieten.

Und bevor wir es vergessen: Dieser Blog ist ein rein privates Projekt. Wir schreiben aus „Spaß an der Freud“ und aus Liebe zum Thema Kirchenentwicklung. Auch wenn wir in unterschiedlichen Funktionen für Kirche tätig sind, so steht hier doch nur unsere bescheidene persönliche Meinung.